Startseite > Online Information London > Was ist Social Media Optimization? (Social Media für Unternehmen)

Was ist Social Media Optimization? (Social Media für Unternehmen)

Januar 18, 2011

Was ist SMO?

SMO steht für “Social Media Optimization”, ein Quasisynonym ist SMM (Social Media Marketing). SMO ist üblicherweise ein Teil der gesamten ORM Maßnamen (Online Reputation Management), die auch SERM (Search Engine Reputation Management) genannt werden. Sämtliche SMO Maßnahmen dienen dem Ziel, den eigenen Webseiten eine höhere Anzahl an Besuchern zu verschaffen.

Wie grenzt sich das SEM gegenüber verwandte Bereichen ab?

Um nicht den Überblick zu verlieren, ist es sinnvoll, SMO kurz gegenüber SEO und SEM abzugrenzen. Man kann SEO als Werkzeug verstehen, SEM als allgemeine Suchmaschinenen-Marketing-Technik und SMO als allgemeine soziale Vernetzung und Steigerung der Reichweite. SMO sollte auch eine inhaltliche Auseinandersetzung der Nutzer bewirken, etwa in der Form von Blogbeiträgen.

  • SEO (Search Engine Optimization) hat es zum Ziel, die Seiten zu analysieren und für Suchmaschinen tauglich aufzubereiten. Dies ist der websitebezogene Teil des SEO. Der webbezogene Teil des SEO besteht aus der Verlinkung der eigenen Websites, kurz in der Steigerung der Anzahl eingehender Links. Eine nicht ganz ernst gemeinte Regel für SEO lautet: Bekomme erstens möglichst viele gute Links und zweitens alle anderen! Mit „gut” ist gemeint, dass der PR (PageRank) der verlinkenden Site hoch ist und die Anzahl der ausgehenden Links gering, thematische Verbundenheit und ein seriöses Seitenumfeld ist ebenfalls zu bevorzugen.
  • SEM (Search Engine Marketing) ist eine Marketing-Technik, die die allgemeine Sichtbarkeit des Produkts oder der Seite steigern soll, bezogen auf Suchmaschinen. Dies kann durch SEO Maßnahmen geschehen, aber auch durch das Hinzukaufen von Links (Sponsorenlinks). Ein einheitliches Branding und PR Maßnahmen unterstützen das SEM.
  • SMO (Social Media Optimization) ist eine Optimierung der Seiten für Social-Media-Dienste. Dies umfasst das Einbinden entsprechender Buttons, damit Inhalte leicht bewertet (“I like”) oder geteilt werden könne. Das Zauberwort lautet “share”. Wichtig ist auch, dass die Inhalte nicht nur verbreitet werden, sondern auch ein Austausch darüber stattfindet. Blogdiskussionen, Podcasts, Wikiseiten, kurz “User Generated Content“ über das Objekt des SMO ist extrem positiv, wenn es sich um zufriedene User handelt.
  • Nachfolgend findet sich eine Übersicht über Social Media Dienste:

The Social Media Landsacape, by Fred Cavazza

Quellen

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: