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Fallbeispiel Starbucks (Social Media für Unternehmen)

Januar 19, 2011

Rückblick

Frühere Artikel erklärten bereits, was Social Media ist und was unter b2b und b2c verstanden wird. Nachdem Möglichkeiten des SEM und SMO sowie Verfahren der Modernen Martkforschung besprochen wurden, wird nun auf ein konkretes Fallbeispiel eingegangen.

Wozu brauche ich Social Media als Unternehmen?

Social Media Websiten geben dem Unternehmen eine kostengünstige und einfache Alternative, Kunden auf einem attraktiven Weg anzusprechen und so die Kundenbeziehung zu verbessern. Starbucks ist auf:

  • Twitter,
  • Youtube,
  • Facebook,
  • Flickr,
  • sowie durch eigene Projekte

vertreten. Auf Facebook werden Firmeninformationen in Form von Videos, Bildern und Nachrichten gegeben; YouTube ist auch eher ein Werbekanal; interessant ist die nicht-offizielle Flickr Gruppe, sowie der Twitter Feed. Speziell Twitter ermöglicht es Nutzern konkrete Vorschläge zu unterbreiten, auf Dienstleistungen und Produkte einzugehen, Kritik und Anregungen zu geben, die — sehr wichtig — auch von offizieller Stelle beantwortet werden.

Zudem verfolgt Starbucks die bereits angesprochenen eigenen Projekte, etwa My Starbucks Ideas (Kundenvorschläge und Anregungen), die dann auf My Ideas In Action präsentiert werden, wenn sie Verwendung finden. Zusätzlich wendet sich Starbucks mit einem Iphone Ap und anderen Social Media Sites an die Kunden, was eine recht breite Streuung der Informationskanäle bedeutet. Es ist sicherlich von Interesse für Starbucks, Kunden aus unterschiedlichen Bereichen anzusprechen, was durch viele unterschiedliche Informationskanäle begünstigt wird.
Generell nutzt Starbucks somit Social Media Sites zur Kundengewinnung und Kundenbindung, erprobt verschiedene Kontaktwege und schneidet dadurch im Social Media Ranking besser ab, als viele andere Unternehmen. Da keines der betrachteten Verfahren einen Algorithmus nennt, sowie die Achsen anständig beschriftet, sei nur auf Engagement DB sowie auf fameaccount verwiesen. Dieser Artikel basiert zum Großteil auf einer Präsentation von Johannes Gronewald, bei dem ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken will.

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