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Was ist Social Media/Web 2.0? (Social Media für Unternehmen . Teil 3)

„It Takes a Community, not a Campaign to Build a Brand.“

Historischer Rückblick auf die Entwicklungsstufen des Web:

Der Begriff Web 1.0, oder einfach Web,  bezeichnet das uns bekannte World Wide Web, welches von Tim Berners-Lee in den 90ern ins Leben gerufen wurde. Ein eindimensionaler Kanal, auch bekannt unter dem Titel werbliches Web. Genutzt zum Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Kunden, zu anpreisen der eigenen Produkte und dem Vertrieb dieser. Kurz dem Suchen und Finden von Informationen und der Verbreitung dieser. Wir können vom B2C sprechen. Das Wort „Infotainment“ wird hier groß geschrieben.

Das Web 2.0 wird auch als soziales Web bezeichnet und wird von jeglicher Nutzergruppe besetzt. Im Web 2.0 geht es vorrangig um den Informationsaustausch zum Zweck der Sozialisation. Wir werden mit einer neuen e-Business-Strategie konfrontiert: Customer-to-Customer.

Was zeichnet Social Media aus?

Unter Social Media versteht man soziale Netzwerke oder Netzgemeinschaften, die als Plattformen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch dienen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie onlinebasiert arbeiten, geringe oder gar keine Eintrittskosten haben und auch für Laien einfach zu bedienen sind.

Vergleich zu anderen „Massenmedien“:

Durch das Web 2.0 wird eine Welle der rasanten Informationsverbreitung ausgelöst, wie es noch nie zuvor eine gab. Das hat sowohl positive, als auch negative Auswirkungen.

Beispiel :


Was ist mit Social Media möglich?

. Kommunikation:

Blogging, Soziale Netzwerke, Portale und Foren

. Kollaboration:

Wikis, Bewertungsportale, Social Tagging

. Multimedia:

„Sharing“ von Musik, Videos und Fotos

. Aggregation:

Zusammentragen verschiedener Daten

Beispiele und Zahlen:


Fazit:

An den Beispielen und Zahlen wird deutlich, welchen Einfluss Social Media auf die Unternehmen hat. Markenführung in Zeiten des Social Media heißt Zufriedenheit sichtbar machen!

Quellen:

. Literatur

Alby, Tom (2010). WEB 2.0 – Konzepte, Anwendungen, Technologien. München: Carl Hanser Verlag.

. Webseiten

16.01.11: http://www.vico-research.com/

16.01.11: http://www.die-stuttgarter.eu/zp/downloads/Infotag2010/05.pdf

16.01.11: http://www.zdnetasia.com/whitepaper/crm-and-social-media-maximizing-deeper- customer-relationships_wp-1856349.htm

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B2B & B2C (Social Media für Unternehmen . Teil 1)

Die elektronische Abbildung von Geschäftsprozessen ist wesentlicher Bestandteil des eCommerce. Es beschäftigt sich mit der Abwicklung von Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk. Geschäftsprozesse sollen automatisiert werden und den Austausch zwischen Unternehmen und Unternehmen und Verbrauchern erleichtern.

Business-to-Business und Business-to-Consumer sind Teilgebiete des eCommerce, die diese Geschäftsprozesse abbilden.

B2B definiert die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen. Hierunter fallen der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen, sowie der Austausch von Informationen und Daten von Unternehmen an Unternehmen. Geschäftsabläufe zwischen Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Handelspartner sollen unternehmensübergreifend koordiniert und gesteuert werden. Ziel ist es durch die Verwendung der Web 2.0-Technologien Geschäftsprozesse zu optimieren und Geld zu sparen.

B2C definiert die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und Verbraucher. Hierunter fallen der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen an den privaten Endverbraucher im Internet. Häufig abgebildet durch die sogenannten „Online-Shops“. Da das Privatkundengeschäft vielmehr von anonymer Laufkundschaft bestimmt wird, sind diese Angebote meist öffentlich und durch Promotion gepushed.

Unterschiede zwischen diesen beiden Formen des eCommerce gibt es zu Hauf, hier ein paar Ideen:

. Zielgruppe:

Der Hauptunterschied beider Formen liegt in der Zielgruppe: B2B befasst sich mit Unternehmen, B2C mit Endverbrauchern.

. strategischer Fokus:

B2B ist darauf fokussiert seine Geschäftsprozesse elektronisch zu optimieren (wie oben beschrieben). B2C versucht über die Reduzierung von Handelsstufen (kein Aufsuchen eines Geschäfts, direkte Bestellung) neue Zielgruppen zu erreichen.

. Gestaltung der Geschäftsprozesse:

B2B ist darauf ausgelegt Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen einer Wertschöpfungskette nahtlos und integrativ anzubinden. Bei B2C haben wir einen Anbieter, der mit vielen gleichartigen Kunden konfrontiert ist.

. Kaufverhalten:

Während Investitionen bei B2B getätigt werden müssen, um das Unternehmen profitabel zu halten, handelt es sich bei B2C bei einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen um nicht unbedingt lebensnotwendige Dinge.

. Entscheidungsfindung:

Die Entscheidungsfindung bei B2B ist ein formalisierter Prozess, der von vielen Personen abhängig ist  und viele Handelsstufen durchlaufen muss. Bei B2C werden Entscheidungen spontan getroffen und verlangen kein langes Nachdenken.

Fazit:

B2B-Marketing findet unter anderen, komplexeren Rahmenbedingungen statt als B2C-Marketing!

Quellen:

. Literatur

Rennhak, C.. (2006). Herausforderung Kundenbindung. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag.

. Webseiten

07.01.2011: http://wi.f4.htw-berlin.de/users/ginnold/stuff/kapell/portale/b2b.html

07.01.2011: http://www.online-marketing-praxis.de/wissen/b2b-b2c-unterschiede.php


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